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Logistics

Von A nach B

Moderne Fertigungsverfahren in der Industrie und systematische Behandlungspfade in Kliniken haben zu ganz neuen Anforderungen für die Logistik und Warenbewirtschaftung geführt. Im Fokus stehen raschmöglichste Bereitstellung von Rohstoffen, Halbfabrikaten und Hilfsstoffen für die Produktion, geringste Lagermengen, um weniger Kapital zu binden, und flexible, effiziente Lagerorganisation zu gewährleisten – Herausforderung für eine leistungsstarke IT.

Gut geplant, geschickt eingekauft und zuverlässig beliefert – das sind die Eckwerte in der Beschaffung. Dabei geht es um Versorgungssicherheit in zeitlicher, mengenmäßiger und qualitativer Hinsicht. Beim operativen Einkauf werden Verbrauchs- und Investitionsgüter beschafft, ein Lieferantenmanagement gepflegt und ein IT-gestützter belegloser Anforderungsprozess realisiert.

Anforderungsprozesse

IT-mäßige Analyse ist auch die Basis fürs Projektmanagement im strategischen Einkauf. Mittels Portfolioanalysen werden Projekte identifiziert, per Benchmarking bewertet, klassifiziert und in eine Aktivitätenliste überführt. Nach Projektabschluss findet ein Reporting an die Geschäftsleitung statt. Die Stichworte beim strategischen Einkauf heissen Bestpricing durch professionelles Verhandeln und Standardisierung zur Realisierung von Einsparpotenzialen.

Bei der Abwicklung selber sparen

Die größten Hebel zur Kostensenkung sind Standardisierung und Verbindlichkeit. Eine nachhaltige Optimierung wird jedoch nur durch aktives Steuern des Einkaufs erzielt. Unser Konzept umfasst die elektronische Abbildung der Materialanforderungen sowie eine vereinfachte Aufnahme des Bedarfs durch Erfassen mittels Scanner. Dadurch wird die Fehlerhäufigkeit reduziert und der Prozess beschleunigt. Anforderungen werden direkt ohne Papierschnittstelle ans ERP-System übertragen. Die Artikelsuche wird dabei durch einen elektronischen Katalog mit regelmäßig gepflegten Stammdaten unterstützt.

Nach dem gezielten Einkauf folgen etliche entscheidende Schritte zur erfolgreichen Materialwirtschaft. Das Supply Chain Management umfasst Projekt- und Führungsaufgaben. In Produktions-, Handels- und Dienstleistungsbetrieben sind sie mit komplexen Aufgaben der über- und innerbetrieblichen Logistik verbunden. Analysiert und optimiert werden die Waren- und Informationsflüsse sowie die Finanzströme – ein Umfeld, das mit SAP optimal gemeistert wird.

Materialwirtschaft

Stimmt das Supply Chain Management, ergibt sich eine langfristige (strategische), mittelfristige (taktische) und kurzfristige (operative) Verbesserung von Effektivität und Effizienz von Wertschöpfungsketten. Primäre Handlungsfelder sind die Transporte, die dabei eingesetzten Transportmittel sowie alle Transportwege und natürlich die Lagersysteme. Gleichzeitig geht es um die logistikrelevanten IT- und Kommunikationssysteme.

Wirkungsvolle IT-Unterstützung

Mit SAP werden Schnittstellen und Prozesse optimiert. Daraus folgt eine erstklassige Vergleichbarkeit und Transparenz, alle relevanten Informationen fließen zusammen. Das ermöglicht, jeden Schritt – vom Transport bis zum Steuern aller notwendigen Logistikressourcen – wirtschaftlicher und effizienter zu gestalten. Da stimmen Qualität, Rückverfolgbarkeit und Produkte- wie Medikamentensicherheit.

Gründliche Kenntnisse von Markt und Kunden sind entscheidende Faktoren. Dazu kommt die Pflege bestehender Beziehungen mit erstklassigem Service. SAP unterstützt den Vertriebsprozess wirkungsvoll, sei es bei Entscheidungen und Aktivitäten zur Akquisition neuer Kunden, beim Festlegen bestimmter Vertriebskanäle, der Bindung von Stammkunden, dem Rückgewinnen ehemaliger Kunden sowie bei Service und Instandhaltung.

Vertriebsabwicklung & CRM

Vertriebsprozesse sind so unterschiedlich wie die Branchen selbst. Dennoch findet man insbesondere bei der Vermarktung komplexer Produkte und Dienstleistungen mit hoher Wertschöpfung Gemeinsamkeiten wie intensive Kundenpflege. SAP unterstützt effiziente Vertriebsprozesse aufgrund strategischer Entscheide bezüglich Zielgruppen, Segmentierung, Positionierung und Erkennen von Trends.

Flexible Lösungen schaffen Akzeptanz

Der Service bringt vielerorts wesentliche Deckungsbeiträge – Effizienz ist hier bares Geld.

Da viele Hersteller durch den Handel vermarkten, sind Services oft die einzigen Kontakte zum Endkunden. Entsprechend professionell müssen die Leistungen sein. Die SAP Vertriebsabwicklung, welche die Distribution steuert, ist auch hierfür essentiell. Dazu kommen mobile Anwendungen: Mittels Notebook, Tablet und Smartphone kann blitzschnell disponiert und rapportiert werden.

Ist erst ein Infrastruktur-Projekt realisiert, ist noch lange keine Ruh’. Verursacht beispielsweise schon ein Neubau hohe Kosten, betragen Instandhaltung und Werterhalt rund 80% der gesamten Lifecycle-costs. Rechtzeitig die richtigen Weichen stellen ist deshalb von ausschlaggebender Bedeutung.

Instandhaltung

Die Erfolgsfaktoren für eine optimale Instandhaltung sind Prozesseffizienz durch hohe Systemintegration, Dokumentationspflicht und lückenloses Einhalten der gesetzlichen Vorschriften, Kostenwahrheit durch verursachergerechte Abrechnung und strikte Budgetüberwachung. Dafür ist die SAP-Systemarchitektur wie geschaffen.

Sorgfalt bei jedem Detail

Sicherheit bringen klar definierte Baustandards im Vorfeld,  Geräteübernahmen durch kompetente interne Fachkräfte und Schulung der Anwender, Anlageninventarisierung und Gerätekennzeichnung, sorgfältiges Stammdaten-Management (technischer Platz, Kostenstelle, Bautyp, Equipment usw.), Auftragsbearbeitung und -controlling bei der Instandhaltung, Wartungsplanung sowie Einkaufsabwicklung mit Rechnungsprüfung.



Ihr Ansprechpartner

Helmut Lax
Telefon +43 50 4009 - 3600
helmut.lax@atsp.com